

Es war einmal ein Märchenerzähler namens Frans Mellak, der inspirierte die 1a und 1b Klassen der NMS Böheimkirchen zu einer Fantasiereise in die Wunderwelt der Märchen. Die Schüler erschufen zwei gegensätzliche Welten, die reiche Welt, in der alle Gaben wie z. B. Pflanzen als Nahrung, Tiere, Feuer, Wasser, Bekleidung, Baukunst, Musik und Tanz vorhanden waren und die arme Welt, wo die Menschen nichts zum Anziehen und zum Essen hatten. Die Vermittler zwischen beiden Welten brachten eine Gabe nach der anderen in die arme Welt, bis es allen Menschen gut ging. Herr Mellak verstand es ausgezeichnet, den Kindern das Wesen des Märchens und der Schauspielkunst näher zu bringen, die Schüler waren hellauf begeistert und wollten gar nicht aufhören. Hier einige Statements aus Schülerberichten: "Voll cool", "Es war toll, dass Herr Mellak hier war", "Es war ein wunderschöner Vormittag", "Das war der beste Workshop meines Lebens";
HOL Helga Fischer, MSc
Der bekannte Märchenerzähler Frans Mellak besuchte die Klassen 1a und 1b der NMS Böheimkirchen. Mit viel Spannung wurde er von uns Schülern erwartet. Frans Mellak ist von Beruf Märchenerzähler und sucht verschiedene Schulen auf. Außerdem erzählte er uns eine kleine Geschichte über einen Indianerjungen, der kein Pferd besaß und deshalb von all den anderen Indianerkindern verspottet wurde. Daraufhin bastelte er sich selbst ein Pferd aus Lehm. Eines Tages träumte der Junge, dass sein Pferd Wirklichkeit wurde. Frans Mellak erzählte uns diese Geschichte völlig frei. Er ließ seiner Fantasie freien Lauf. Aufmerksam lauschten wir seinen Worten. Der Märchenerzähler zog uns in einen mystischen Bann. Er erzählte uns die Geschichte so, als ob wir dabei wären. Als er mit der Erzählung fertig war, konnten wir verschiedene Kostüme ausprobieren, die er mitgebracht hatte. Danach veranstalteten wir ein Rollenspiel. Unsere ganze Klasse hatte viel gelacht, denn es war sehr interessant, wer in welche Rolle schlüpfte. Herr Mellak begleitete das Märchen mit seiner Flöte, er spielte ein indianisches Lied.
Die Zeit verflog sehr schnell, und wir waren traurig, dass es schon zu Ende war. Es war ein schönes Erlebnis, eine Geschichte mit so vielen interessanten Eindrücken zu leben.
Wir hoffen, dass Herr Mellak uns eines Tages wieder besuchen wird.
Patricia Biber, 1a NMS Böheimkirchen