

Trotz des Vulkanausbruches schafften wir es am Sonntag, dem 25. April 2010 nach London zu fliegen. Unsere Gruppe bestand aus 44 Schülern und 4 Lehrern.
Von dort gelangten wir mit dem Bus an die Südküste nach Bognor Regis, eine typische englische Kleinstadt. Sowohl Schüler als auch Lehrer waren bei Gastfamilien untergebracht, was dem Gebrauch der englischen Sprache sehr förderlich war und außerdem lernten die Schüler kennen, wie die englischen Familien leben.
Am Vormittag wurden die Jugendlichen von Lehrern aus Bognor Regis unterrichtet und am Nachmittag unternahmen wir Ausflüge zu interessanten Orten, wie Brighton. Dort besichtigten wir den Palast von George IV., der einem luxuriösen indischen Palast nachempfunden ist, und das riesengroße, eindrucksvolle Aquarium. Am nächsten Nachmittag besuchten wir das Nelson Schiff in Portsmouth, mit dem Admiral Nelson in der Schlacht bei
Trafalgar die französisch–spanische Flotte besiegte. Dann fuhren wir noch mit dem Bus und mit der Fähre zur Isle of Wight, eine wunderschöne Insel südlich von Portsmouth. Obwohl es kühl war, stürzten sich einige Mutige ins Wasser unter dem Motto „einmal muss man im Meer schwimmen“.
Einen ganzen Tag verbrachten wir in London, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aus dem Englischbuch zu sehen: Buckingham Palace, Madam Tussauds, Trafalgar Square, Houses of Parliament, Downing Street 10, Tower und Tower Brigde, um nur einige zu nennen.
Die Schüler waren sehr begeistert von allen Erlebnissen, den vielen Eindrücken (ein Schüler schoss über 1000 Fotos!), den netten Gastfamilien und den meisten schmeckte sogar das englische Essen.
Margit Tschernitz